Veränderung - Loslassen - Zulassen

 

Der Weg der Veränderung beginnt immer bei einem selber. Jeder darf sich so verändern,

wie er sich und die Welt sehen will, wie er Altes loslassen und Neues zulassen kann.

Veränderungen machen uns Angst. Angst ist aber kein guter Weggefährte. Dies erlebten und

erleben wir immernoch durch das Corona-Virus auf dieser Erde. Angst herrscht(e) auf unserer Welt.

 

Vor was hatten bzw. haben so viele Menschen wirklich Angst? Ist es die Krankheit, ist es der Tod?

Oder haben viele Menschen Angst, sich selber zu verlieren? Ist es die unbewusste Angst, nicht mehr auf

seinem Weg zu sein?

 

Zu viele Menschen haben leider vergessen, dass wir nur dann krank werden, wenn wir in

unserem Denken, Fühlen und Handeln abseits des Weges, abseits des Seelenauftrags, uns befinden.

Wir sind unserer Bestimmung nicht treu, nicht folgsam. Wir folgen unserem Verstand, unserer

Vernunft, unserem Ego, anstelle unserer Seele, anstelle unserem Geist.

 

Denn wir Menschen bestehen, wie vielfach bekannt ist, nur bei vielen noch nicht verinnerlicht,

nicht nur aus Körper, sondern aus Körper, Geist und Seele.

 

Unsere Vernunft, unser Verstand, unser Ego ist im Laufe der Jahrhunderte immer stärker geworden

und hat unsere Seele und unseren Geist in den Hintergrund gedrängt. So sollten wir uns über

unsere Seele und unseren Geist wieder daran erinnern, dass wir in der Krankheit unbewusst

das durchleben, was wir bewusst leben sollen, was wir bewusst nicht leben sollen.

 

Wir dürfen daher lernen bei uns selber hinzuschauen, bei uns zu bleiben, uns in Ruhe und Harmonie

auf- und anzunehmen.

 

Der Beginn der Eigenliebe: Ich gebe mir das, was mir fehlt, was mich füllt, was mich erfüllt.

Im Augenblick fehlt vielen Menschen Arbeit, Freude, Vertrauen, Zuversicht und Mut.

Ich erkenne mich nach und nach als ein stahlendes Wesen, in meiner Größe, Kraft und Stärke.

Je mehr ich mich fülle mit positiven Eigenschaften, desto lichtvoller werde ich. Die Dunkelheit

kann mich immer weniger erreichen.

Je mehr ich mich selber liebe, desto mehr kann ich beginnen, von meinem Licht, welches ich

in mir finde, abzugeben; aber erst dann, nicht vorher. Ich gebe Liebe nach außen,

ich gebe Licht auf die Erde.

 

 

 

 

 

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